Wetter und Klima Andalusien
Andalusien ist die südlichste Gemeinschaft Spaniens. Sie grenzt sowohl an den Atlantik, als auch an das Mittelmeer. Die Hauptstadt Andalusiens ist Sevilla. Im Hinblick auf die Größe der Landschaft ist die Region von verschiedenen Wettereinflüssen geprägt. Die Höchsttemperaturen liegen im Juli und August bei 40 Grad Celsius. Zu dieser Jahreszeit ist das Klima dementsprechend trocken und teilweise auch schwül. Die Sonne scheint im Hochsommer mehr als 11 Stunden täglich. Wer es nicht ganz so warm bevorzugt, sucht das Reiseziel zwischen April – Juni und September – November aus. Während dieser Monate lockt der Süden Spaniens mit einem angenehmen, frühlingshaften Klima. Die Temperaturen reichen dabei durchschnittlich von 20 – 27 Grad Celsius. Die Wintermonate sind verhältnismäßig kühl. Hier liegen die Temperaturen bei durchschnittlich 12 – 20 Grad tagsüber, während es nachts relativ kühl werden kann, wenn sich das Thermometer dem Gefrierpunkt nähert. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Mittelmeerregion Andalusiens mildes Klima hat, während es am Antlantik schon aufgrund der Winde frischer ist. Die Gebirgsregionen sind gerade im Winter besonders kühl. Der Sommer hingegen bietet auch hier optimales Sonnenwetter und durchschnittlich 25 Grad Celsius. Die regenreichste Region Andalusiens ist in Sierra de Grazalema. In den Sommermonaten ist demgegenüber ein Regenschirm nicht zu empfehlen. Insgesamt bietet Andalusien seinen Einwohnern und Touristen über 300 Sonnentage im Jahr und macht daher seinem Namen alle Ehre.
